19 April 2026, 22:03

Bielefeld rüstet sich für zwei Großkundgebungen am 24. Mai 2025

Polizeibeamte in schwarzen Uniformen und Masken stehen vor einer Menge während einer Demonstration, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund.

Bielefeld rüstet sich für zwei Großkundgebungen am 24. Mai 2025

Bielefelder Innenstadt: Zwei Kundgebungen am 24. Mai 2025 – Polizei bereitet sich vor

Am 24. Mai 2025 finden in der Bielefelder Innenstadt zwei Demonstrationen statt. Geplant sind ein Demonstrationszug und eine Mahnwache, die beide von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr dauern. Die Behörden rechnen mit insgesamt etwa 700 Teilnehmenden und haben verstärkte Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um die öffentliche Ordnung zu gewährleisten.

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Während der genannten Zeit wird eine Kundgebung mit anschließendem Marsch stattfinden, an der voraussichtlich 200 Menschen teilnehmen. Parallel dazu findet unter dem Motto "Gegen Hass und Hetze in Bielefeld!" eine Mahnwache mit etwa 500 Expecteden statt. Beide Veranstaltungen werden die öffentlichen Viewing-Bereiche für das Pokalfinale sowie die Feierlichkeiten zum Aufstieg des DSC Arminia Bielefeld nicht beeinträchtigen.

Anwohner:innen und Autofahrer:innen in der Umgebung müssen mit Einschränkungen rechnen. Zwischen 11:00 und 16:00 Uhr wird es Sperrungen und temporäre Verkehrsregelungen geben. Die Polizei betont, dass ihr Hauptziel darin besteht, alle angemeldeten Versammlungen ohne Störungen zu ermöglichen.

Um die Sicherheit zu gewährleisten, wird die Polizei mit einem größeren Aufgebot präsent sein. Die Behörden stellen klar, dass friedliche Proteste geschützt werden, auf gewalttätiges Verhalten jedoch umgehend reagiert wird. Straftaten im Zusammenhang mit den Veranstaltungen werden konsequent verfolgt.

Für Medienanfragen stehen die Führungsstab und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizeidirektion Bielefeld zur Verfügung.

Die Demonstrationen finden zeitgleich mit anderen öffentlichen Veranstaltungen in der Stadt statt. Die Polizei versichert, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen wurden, um Teilnehmende, Passant:innen und den Verkehr zu schützen. Veranstalter:innen und Behörden gehen davon aus, dass die Kundgebungen friedlich verlaufen werden.

Quelle