14 April 2026, 20:04

Doda Miranda gewinnt den Preis des Handwerks beim CHIO Aachen mit minimalem Vorsprung

Gemälde namens 'Pferdesprung' von George Stubbs, das Reiter auf Pferden zeigt, die über einen Hügel springen, mit einer Fahnenstange und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Doda Miranda gewinnt den Preis des Handwerks beim CHIO Aachen mit minimalem Vorsprung

Doda Miranda holt sich den Sieg im Preis des Handwerks beim CHIO Aachen mit hauchdünnem Vorsprung

Der brasilianische Reiter setzte sich in seinem ersten Wettbewerb des Tages an die Spitze der Bestenliste. Sein Sieg gelang in einem temporeichen Stechen gegen einige der weltbesten Springreiter.

Im Parcours mit zwölf Hindernissen blieben 17 Pferd-Reiter-Paare fehlerfrei. Darunter waren die Schweizerin Janika Sprunger sowie die Deutschen Marcus Ehning und Patrick Stühlmeyer, die ebenfalls makellose Runden zeigten.

Miranda und sein Pferd AD Amigo B überquerten nach 63,09 Sekunden die Ziellinie und setzten damit früh die Bestmarke. Julien Epaillard folgte dichtauf – nur zwei Hundertstelsekunden langsamer mit Pigmalion Du Rozel. Den dritten Platz sicherte sich Belgiens Jos Verlooy auf Golden Horta - Speed Horse.

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Auffällig war in diesem Jahr das Fehlen des Vorjahressiegers Hans-Dieter Dreher. Der deutsche Reiter trat nicht an und öffnete damit anderen Bewerbern die Tür zum Erfolg.

Mirandas Triumph festigt seine Position als bestplatzierter südamerikanischer Reiter der Welt. Zudem markiert das Ergebnis einen starken Auftakt für seine Teilnahme am CHIO Aachen. Mit drei fehlerfreien Runden deutscher Reiter unterstrich die Gastgebernation ihre breite Konkurrenzfähigkeit im Feld.

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