Feuerwehr setzt auf Drohnen und erfahrene Führung für bessere Notfalleinsätze
Amelie SchmidtFeuerwehr setzt auf Drohnen und erfahrene Führung für bessere Notfalleinsätze
Die Informations- und Kommunikationseinheit (IuK) der Feuerwehr baut ihre Kapazitäten mit neuer Technologie und Führung aus. Der leitende Feuerwehrbeamte Alfred Rachner hat seine Amtszeit als Leiter der Einheit um weitere fünf Jahre verlängert. Sein Team setzt nun moderne Drohnensysteme ein, um die Einsatzfähigkeit bei Notfällen zu verbessern.
Rachner ist verantwortlich für Funkkommunikation, Einsatzdokumentation und die Besetzung der Einsatzleitstelle. Seine Einheit spielt eine zentrale Rolle bei der Koordination von Großschadenslagen. Die Einführung von Drohnen stellt einen bedeutenden Fortschritt dar, da sie Echtzeit-Luftaufnahmen für Einsatzleiter in schwierigen Lagen liefern.
Bei großflächigen Bränden, Extremwetter oder unwegsamem Gelände ist die Sicht am Boden oft eingeschränkt. Drohnen bieten hier entscheidende Unterstützung aus der Luft, helfen Teams bei der Risikobewertung und ermöglichen eine präzisere Einsatzplanung. Die Einheit sucht zudem neue Mitglieder mit Kenntnissen in Kommunikationstechnologie und Einsatzdokumentation.
An Rachners Seite steht sein neuer Stellvertreter, Luka Heim. Heim bringt frische Ideen und Energie ins Team ein und bereitet sich gleichzeitig auf zukünftige Führungsaufgaben vor. Gemeinsam wollen sie die Effizienz und Anpassungsfähigkeit der Einheit in Notfallsituationen weiter stärken.
Die IuK-Einheit entwickelt sich kontinuierlich weiter – mit modernster Ausrüstung und erfahrener Führung. Rachners verlängerte Amtszeit und Heims Engagement sorgen für Stabilität und Innovation. Interessierte können sich in den Bereichen Funkbetrieb, Drohnenaufklärung oder Einsatzkoordination einbringen.






