Franck Honorat bleibt bis 2029 bei Borussia Mönchengladbach – doch Träume von Europa locken
Anna HuberFranck Honorat bleibt bis 2029 bei Borussia Mönchengladbach – doch Träume von Europa locken
Borussia Mönchengladbach sichert sich Franck Honorats Zukunft und verlängert seinen Vertrag bis 2029. Der Flügelspieler, der 2023 von Stade Brest zum Bundesliga-Klub wechselte, bleibt eine Schlüsselfigur im Team. Mit bisher 11 Toren und 26 Vorlagen in 79 Ligaspielen hat er sich als Leistungsträger etabliert und die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Honorats Einfluss bei den Fohlen ist unübersehbar. Seit seinem Wechsel aus der Ligue 1 hat er sich – sofern verletzungsfrei – als Stammspieler durchgesetzt. Seine Bilanz von 11 Treffern und 26 Torvorbereitungen unterstreicht seine Bedeutung für das Offensive Spiel der Mannschaft.
Während der Klub sich vorrangig auf den Klassenerhalt in der Bundesliga konzentriert, hegt Honorat persönliche Ambitionen. Offener spricht er davon, in europäischen Wettbewerben – sei es in der Champions League oder der Europa League – spielen zu wollen. Zwar bekundet er Loyalität gegenüber Mönchengladbach, räumt aber ein, dass er bei einer passenden Gelegenheit einen Wechsel zu einem größeren Verein in Betracht ziehen würde.
Sein aktueller Marktwert liegt im zweistelligen Millionenbereich, was ihn zu einem der wertvollsten Spieler der Mannschaft macht. Die Vereinsführung betont zwar, Honorat halten zu wollen, doch ein lukratives Angebot könnte die Gladbacher zum Umdenken zwingen. Bis dahin bleibt der Franzose bis 2029 vertraglich gebunden und gibt dem Team damit Planungssicherheit im Kampf um den Ligaerhalt.
Mit dem neuen Vertrag ist Honorat langfristig an Mönchengladbach gebunden. Dennoch könnten seine europäischen Träume und der hohe Marktwert seine Zukunft noch einmal verändern. Die Position des Klubs ist klar: Ohne ein Top-Angebot wird der 28-Jährige nicht gehen.






