04 May 2026, 12:04

Gregor Lange: Vom Jurastudenten zum prägenden Dortmunder Polizepräsidenten

Polizeibeamte in Uniform stehen hinter Absperrungen und blicken einer Menge entgegen, einige halten Waffen, mit Schildern und Gebäuden im Hintergrund während einer Anti-Terror-Operation in Wien, Österreich.

Gregor Lange: Vom Jurastudenten zum prägenden Dortmunder Polizepräsidenten

Gregor Lange ist seit 2014 Polizepräsident von Dortmund. Seine Karriere umfasst Jahrzehnte im öffentlichen Dienst – von juristischen Studien bis hin zu führenden Positionen im Sicherheitsbereich. Heute berät er das Land zudem in Fragen der Integration und Teilhabe.

Geboren wurde Lange 1962 in Dortmund; er studierte Rechtswissenschaften und Geschichte an der Universität Bonn. Nach seinem Abschluss trat er 1993 in den Dienst der Bezirksregierung Arnsberg ein. Fünf Jahre später wechselte er ins nordrhein-westfälische Innenministerium, wo er sich bis 2003 mit politischem Extremismus befasste.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Von 2003 bis 2009 leitete Lange die Ausbildungsakademie Mont-Cenis in Herne. Anschließend übernahm er als Abteilungsleiter eine Führungsposition bei der Bezirksregierung Münster. Am 1. März 2014 folgte er Norbert Wesseler im Amt des Dortmunder Polizepräsidenten nach – eine Position, die er bis heute innehat.

2017 übernahm Lange zusätzlich den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft der Polizepräsidenten in Deutschland. Erst im Mai 2023 berief ihn die Landesregierung in den Beirat für Teilhabe und Integration Nordrhein-Westfalens.

Langes Werdegang zeigt einen kontinuierlichen Aufstieg in der Polizei- und Verwaltungslaufbahn. Heute prägt er als Leiter der Dortmunder Polizei und Berater für landesweite Integrationspolitik maßgeblich die Sicherheits- und Gesellschaftspolitik Nordrhein-Westfalens. Der verheiratete Vater von drei Kindern bleibt eine zentrale Figur in der Sicherheitsarchitektur und im zivilgesellschaftlichen Engagement des Landes.

Quelle