Kölner SaaS-Start-up Sastrify sammelt 32 Millionen Dollar für globale Expansion ein
Anna HuberKölner SaaS-Start-up Sastrify sammelt 32 Millionen Dollar für globale Expansion ein
Kölner Start-up Sastrify sichert sich 32 Millionen US-Dollar in Series-B-Finanzierungsrunde
Das in Köln ansässige Unternehmen Sastrify hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 32 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das 2020 gegründete Start-up unterstützt Unternehmen dabei, ihre Ausgaben für Software-as-a-Service (SaaS) zu optimieren. Seine Plattform vereinfacht den Einkauf und die Verlängerung von Software-Abos.
Maximilian Messing und Sven Lackinger brachten Sastrify vor vier Jahren auf den Markt. Die Plattform zentralisiert und automatisiert den SaaS-Beschaffungsprozess und erleichtert Teams so die Verwaltung von Abonnements. Zudem bietet sie Preisvergleiche für Tausende SaaS-Produkte an, um sicherzustellen, dass Unternehmen die besten Konditionen erhalten.
Die Lösung fördert die Zusammenarbeit zwischen Einkaufs-, IT- und Finanzteams. Sie bietet vereinfachte Kaufprozesse und Partnerschaften mit führenden SaaS-Anbietern. Zu den Kunden zählen unter anderem sennder, OnRunning, Babbel, Pleo und Capchase.
Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von Endeit Capital angeführt, mit Beteiligungen von Simon Capital sowie bestehenden Investoren. Die neuen Mittel sollen das globale Team von Sastrify ausbauen und die Produktentwicklung für mittelständische und Großkunden beschleunigen.
Die Investition von 32 Millionen US-Dollar wird dem Unternehmen helfen, seine Aktivitäten auszuweiten. Sastrify strebt an, seine Plattform weiter zu verfeinern – insbesondere für Unternehmen, die SaaS-Abonnements verwalten. Diese Finanzierungsrunde markiert einen wichtigen Schritt in den Expansionsplänen des Start-ups.
