"Love Story" bricht Rekorde: Warum die Kennedy-Serie alle begeistert
Lea Hartmann"Love Story" bricht Rekorde: Warum die Kennedy-Serie alle begeistert
Eine neue FX-Serie über John F. Kennedy Jr. und Carolyn Bessette Kennedy ist zur meistgesehene Limited Series auf Hulu und Disney+ geworden. Die ersten fünf Folgen von "Love Story" wurden seit dem Debüt im Februar bereits über 25 Millionen Stunden gestreamt. Das Finale wird an diesem Donnerstag ausgestrahlt und rückt das Leben des Paares erneut in den Fokus.
Eine der realen Figuren der Serie, Howard Stern, zierte einst das Cover von Kennedys Magazin "George". Die Ausgabe vom April/Mai 1996 zeigte Stern als George Washington in einer Sonderausgabe mit dem Titel "The Virtue Issue" (dt. "Die Tugend-Ausgabe").
John F. Kennedy Jr. hatte "George" im September 1995 gemeinsam mit Michael J. Berman gegründet. Das Magazin verband Popkultur mit Politik und sollte die politische Debatte im Mainstream neu prägen. Sein mutiger Ansatz zog prominente Persönlichkeiten an – darunter Stern, der mit Kennedy befreundet war.
Sterns Auftritt auf dem Cover 1996 war Teil eines satirischen Themas, bei dem der Radiomoderator als erster US-Präsident posierte. Der spielerisch-politische Ton des Magazins spiegelte Kennedys Vision wider. Stern kannte auch Carolyn Bessette Kennedy, doch über ihre Beziehung schwieg er sich öffentlich aus.
Jahrzehnte später erzählt "Love Story" die Liebesgeschichte des Paares und dessen öffentlichen Einfluss nach. Die Serie stars Paul Anthony Kelly als Kennedy und Sarah Pidgeon als Bessette Kennedy. Die hohen Streaming-Zahlen zeigen, wie ungebrochen das Interesse an ihrer Geschichte ist.
Das Finale von "Love Story" beendet die Serie am Donnerstag. Ihr Erfolg macht sie zur meistgesehenen Limited Series auf Hulu und Disney+. Sterns frühere Verbindung zu den Kennedys – über "George" – bleibt dabei eine bemerkenswerte Fußnote in ihrer verknüpften Geschichte.






