Nicole Young verlässt Selling Sunset nach eskaliertem Streit mit Chrishell Stause
Lea HartmannNicole Young verlässt Selling Sunset nach eskaliertem Streit mit Chrishell Stause
Nicole Young verlässt Selling Sunset nach vier Jahren bei der Reality-Show. Ihr Ausstieg folgt auf einen hitzigen Streit mit ihrer Kollegin Chrishell Stause.
Der Konflikt eskalierte während der Premiere der neunten Staffel im Oktober 2025. Young und Stause gerieten in eine laute, öffentliche Auseinandersetzung, bei der Young eine Bemerkung über Stauses verstorbene Eltern machte. Die Situation spitzte sich weiter zu, als Young Vorwürfe des Drogenkonsums zurückwies, was ihre Beziehung zusätzlich belastete.
Stause kritisierte später die Produktion der Show als manipulativ und schädlich und nannte diesen Vorfall als zentrales Beispiel. Jason Oppenheim, der Produzent der Serie, reagierte, indem er Young aus dem Cast entfernte – eine Entscheidung, die in der Staffel offen thematisiert wurde. Youngs Vertreterin unterstrich im Nachhinein ihre Haltung und bezeichnete die Atmosphäre der Show als "giftig" und geprägt von "übertrieben inszeniertem Drama".
Trotz ihres Ausstiegs bleibt Young eine lizenzierte Immobilienmaklerin in Kalifornien und arbeitet weiterhin für die Oppenheim Group. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Brandon Young ist sie inzwischen nach Nashville gezogen, wo das Paar ein Haus für 2,3 Millionen Dollar erwarb. Die beiden traten auch öffentlich in Erscheinung, unter anderem beim Besuch eines "Welpen-Yoga"-Kurses in ihrer neuen Heimatstadt.
Unterdessen hat Selling Sunset die Rückkehr von Christine Quinn und Heather Rae Moussa für die zehnte Staffel bestätigt. Stause wird jedoch nicht Teil der kommenden Serie sein.
Youngs Abschied markiert das Ende eines umstrittenen Kapitels in der Geschichte von Selling Sunset. Ihr Umzug nach Nashville und ihre fortsetzende Karriere im Immobiliengeschäft deuten auf eine Abkehr von den Show-Dramen hin. Die Serie wird ohne sie weitergehen, doch die Folgen ihrer Konflikte mit Stause bleiben ein prägender Moment für die Produktion.






