Solingen steht vor der Rettung seiner Eissporthalle – doch die Zeit drängt
Anna HuberSolingen steht vor der Rettung seiner Eissporthalle – doch die Zeit drängt
Ein Rettungsplan für die Solinger Eissporthalle liegt vor. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung kündigte die Lebenshilfe an, die Anlage am zentralen Standort in der Brüler Straße zu erhalten. Nun muss die Stadt den Kauf im Sport- und Finanzausschuss genehmigen.
Die Zukunft der Eishalle hängt von der anstehenden Entscheidung der Stadt ab. Lokale Politiker werden aufgefordert, schnell zu handeln, um den Standort zu sichern.
Leon Kröck, sportpolitischer Sprecher der Grünen, betonte die Dringlichkeit, die Eissporthalle zu retten. Er forderte die Solinger Verantwortlichen auf, zügig grünes Licht zu geben, um die Rettung abzuschließen. Iris Michelmann, jugendpolitische Sprecherin der Grünen, hob die Vorzüge des Standorts hervor und verwies auf seine Bedeutung als Freizeitort und Treffpunkt für junge Menschen.
Selbst wenn der Kauf gelingt, bleibt noch viel zu tun. Die Stadt müsste einen Investitionsstau abbauen, darunter Sanierungen und energetische Modernisierungen.
Der Vorschlag bietet eine Möglichkeit, die Eissporthalle an ihrem bisherigen Standort zu erhalten. Die Zustimmung des Sport- und Finanzausschusses wird über die nächsten Schritte entscheiden. Anschließend wären zusätzliche Mittel und Maßnahmen nötig, um die Anlage zu modernisieren.
