30 April 2026, 10:04

Syrer zahlt 1.200 Euro an Grenze – und entgeht Haftstrafe

Ein Berliner Polizeischild mit einem blauen Schild, weißer Umrandung, einem zentralen weißen Stern und schwarzer 'Polizei Berlin'-Aufschrift in fetter Schrift, das auf einer Oberfläche ruht.

Syrer zahlt 1.200 Euro an Grenze – und entgeht Haftstrafe

Ein 28-jähriger Syrer wurde am Sonntagabend von der Bundespolizei an der Grenze von den Niederlanden nach Deutschland angehalten. Die Behörden stellten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Betrugs vorlag – mit der Option, entweder eine Geldstrafe zu zahlen oder eine Haftstrafe anzutreten.

Der Vorfall ereignete sich um 21:00 Uhr am 9. Februar 2025, als Beamte den Mann bei der Einreise kontrollierten. Eine Überprüfung ergab einen offenen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau. Dem Mann war zuvor auferlegt worden, entweder 1.200 Euro zu zahlen oder eine 30-tägige Ersatzfreiheitsstrafe anzutreten.

Der Beschuldigte beglich die Strafe umgehend, um eine Inhaftierung zu vermeiden. Die Polizei bestätigte den Zahlungseingang, bevor sie ihm die Weiterreise gestattete.

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Mit der vollständigen Begleichung der Geldstrafe war der Fall erledigt. Der Mann durfte ohne weitere rechtliche Konsequenzen nach Deutschland einreisen. Weitere Anklagepunkte wurden nicht bekannt.

Quelle