12 April 2026, 18:05

"Tag der Null Verkehrstoten": Wie die Polizei in NRW Erstklässler für den Schulweg fit macht

Ein Straßenschild mit der Aufschrift "Geschwindigkeit reduzieren Gefahrenzone Schule Zone vor" mit einer Person daneben, Bäumen, Strommasten, Drähten, einem Haus und Himmel im Hintergrund.

"Tag der Null Verkehrstoten": Wie die Polizei in NRW Erstklässler für den Schulweg fit macht

Heute ist "Tag der Null Verkehrstoten" – eine Kampagne für mehr Sicherheit auf Nordrhein-Westfalens Straßen

Im Rahmen der Initiative, die Verkehrstote in Nordrhein-Westfalen vollständig vermeiden will, besuchten Polizeibeamte heute die Gennebreck-Grundschule in Sprockhövel. Dort brachten sie den jüngsten Schülern bei, wie sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen. Besonders im Fokus stand die sichere Bewältigung des Schulwegs – vor allem für die Erstklässler.

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Die Polizeihauptmeisterinnen Sonja Vatheuer und Alexandra Kovacs leiteten die Aktion für die 27 neuen ABC-Schützen der Schule. Die Kinder übten das richtige Überqueren von Straßen, erkannten Gefahrenstellen auf ihrem Weg zur Herzkamp-Kirche und lernten, warum retroreflektierende Materialien lebenswichtig sind – besonders bei Dämmerung oder Dunkelheit.

Als praktische Unterstützung erhielt jedes Kind eine leuchtend rote, reflektierende Mütze, gestiftet vom örtlichen Verkehrssicherheitsrat. Die auffälligen Kopfbedeckungen sorgen dafür, dass die Kinder von Autofahrern besser wahrgenommen werden. Die Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis sowie die Landespolizei Nordrhein-Westfalen setzen sich im Rahmen der Kampagne weiter für die Vision "Null Verkehrstote" ein – durch frühzeitige Aufklärung und Präventionsarbeit.

Ziel der Aktion war es, den Erstklässlern Sicherheit und Selbstvertrauen für ihren täglichen Schulweg zu vermitteln. Mit reflektierender Ausrüstung und praxisnahen Übungen sollen sichere Verhaltensweisen von Anfang an verankert werden. Die Behörden hoffen, dass solche Maßnahmen langfristig zu weniger Unfällen im Straßenverkehr beitragen.

Quelle