06 May 2026, 22:04

Verbraucherzentrale NRW rettet Energieberatung mit 4 Millionen Euro Förderung

Plakat mit Bäumen und Himmel im Hintergrund, mit dem Text "Investing in Communities: Größte Investition in ländliche Elektrizität seit dem New Deal".

Verbraucherzentrale NRW rettet Energieberatung mit 4 Millionen Euro Förderung

Die Verbraucherzentrale NRW hat für ihre energiebezogenen Projekte im Jahr 2025 eine Förderung in Höhe von 4 Millionen Euro gesichert. Damit wird ein früherer Vorschlag revidiert, der die vollständige Streichung der finanziellen Unterstützung für die Arbeit der Behörde vorsah. Ohne diese Mittel wären zentrale Verbraucherdienstleistungen akut von der Schließung bedroht gewesen.

Die Organisation hatte einen schweren Rückschlag erlitten, als der erste Entwurf des Landeshaushalts sämtliche Mittel für den Energiebereich strich. Jahrelang hatte die Verbraucherzentrale NRW jährlich rund 7 Millionen Euro für ihre Programme erhalten. Der plötzliche Wegfall hätte sie gezwungen, Beratungen zu energiesparenden Gebäudesanierungen und anderen Verbraucherinitiativen einzustellen.

Die Regierungskoalition griff schließlich ein und stellte einen Teil der Mittel wieder bereit. Die nun bewilligten 4 Millionen Euro, die aus dem Wirtschaftsministerium stammen, sichern den Fortbestand der wichtigsten Dienstleistungen der Behörde. Wolfgang Schuldzinski, der Vorstandsvorsitzende der Organisation, äußerte sich nach der Bestätigung der Förderung öffentlich erleichtert.

Mit der neuen finanziellen Unterstützung wird die Verbraucherzentrale NRW auch 2025 Haushalten in Nordrhein-Westfalen weiterhin Energieberatungen anbieten können. Zwar erfordert die gekürzte Summe einige Anpassungen, doch die Kernprogramme bleiben aufrechterhalten.

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Die 4-Millionen-Euro-Förderung garantiert, dass die Verbraucherzentrale NRW ihre Energieberatungsdienste im kommenden Jahr fortsetzen kann. Zwar fällt das Budget geringer aus als in der Vergangenheit, doch die Entscheidung verhindert die Schließung zentraler Initiativen. Verbraucher in der Region haben damit weiterhin Zugang zu Beratungen rund um Energieeffizienz und Sanierungen.

Quelle