Wachsende Konflikte zwischen ukrainischen Geflüchteten und Gastgebern in Wuppertal und Solingen
Lea HartmannWachsende Konflikte zwischen ukrainischen Geflüchteten und Gastgebern in Wuppertal und Solingen
Spannungen zwischen ukrainischen Geflüchteten und ihren Gastgebern in Wuppertal und Solingen nehmen zu – kurz vor dem zweiten Jahrestag des Krieges. Die Caritas reagiert darauf mit einem Ausbau ihrer Beratungsangebote, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Das neue diözesanweite Projekt Caritas 4U umfasst nun auch den Caritasverband Wuppertal/Solingen. Aleksandra Dicke, Teil des Beratungsteams für Integration und Migration, leitet die Initiative und unterstützt beide Gruppen bei der Bewältigung der aktuellen Schwierigkeiten.
Sie bietet Hilfe in belastenden Situationen, Konfliktvermittlung sowie die Suche nach alternativen Wohnmöglichkeiten an. Erreichbar ist sie montags bis donnerstags von 9:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 49 202 2805237. Zudem besteht die Möglichkeit, per E-Mail unter [email protected] Kontakt aufzunehmen.
Der Bedarf an spezialisierter Beratung steigt, da die Belastung in privaten Unterkünften zunimmt. Die Caritas möchte durch gezielte Unterstützung die Spannungen abbauen. Caritas 4U leistet direkte Hilfe für Betroffene, die unter dem wachsenden Druck stehen, und unterstützt Geflüchtete wie Gastgeber bei der Lösung von Konflikten und Wohnproblemen. Wer Beratung sucht, findet die Kontaktdaten von Aleksandra Dicke für eine unkomplizierte Kontaktaufnahme.
