08 April 2026, 00:08

Andrea Heucken wird neue Behindertenbeauftragte der Stadt Witten

Schwarz-weiß-Zeichnung einer Stadtstraße in Southwark, London, mit Gebäuden, Straßenlaternen, Lampen, Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen und Wolken sowie dem Text "The Blind Asylum, Southwark, London" am unteren Rand.

Andrea Heucken wird neue Behindertenbeauftragte der Stadt Witten

Andrea Heucken hat das Amt der neuen Behindertenbeauftragten der Stadt Witten übernommen. Seit dem 1. Juli ist sie im Einsatz und löst damit Ines Großer ab, nachdem sie selbst lange Jahre in der Stadtverwaltung tätig war. Für Heucken, die in ihrer Heimatstadt arbeitet, ist die Aufgabe mit besonderer Motivation verbunden.

In ihren ersten Wochen widmete sie sich dem Studium von Akten und der Recherche zentraler Themen, um die Rolle vollständig zu verstehen, bevor sie in den Arbeitsalltag einstieg. Ihre Vorgängerin Ines Großer hatte sie gut auf den Übergang vorbereitet.

Nun koordiniert Heucken Anliegen von Menschen mit Behinderungen und leitet diese an die zuständigen Stellen weiter. Zu ihren Aufgaben gehören auch die Erstellung von Fachgutachten und Bescheinigungen für Bauvorhaben. Dabei liegt ihr besonderes Augenmerk darauf, dass Barrierefreiheit bei Planungsentscheidungen Priorität hat.

Ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit ist die Organisation der Arbeitsgruppe "Barrierefreies Bauen". Eng arbeitet sie mit dem Planungsamt zusammen, um Bedarfe zu ermitteln und Hindernisse abzubauen. Zudem steht Heucken im direkten Austausch mit Betroffenen, um sicherzustellen, dass deren Perspektiven die lokale Politik mitprägen.

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Mit 38 Jahren Erfahrung in der Wittener Verwaltung bringt sie tiefgreifendes Wissen über die Abläufe der Stadt mit. Diese Expertise hilft ihr, die Herausforderungen ihrer neuen Position effektiv zu meistern.

Heuckens Fokus liegt auf praktischen Lösungen für mehr Barrierefreiheit in Witten. Ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Kommunalverwaltung kommt ihr dabei zugute – und ihre Arbeit wird maßgeblich beeinflussen, wie die Stadt künftig für alle Bürger plant und baut.

Quelle