30 April 2026, 14:09

Bielefelderin entkommt knapp einem perfiden Anlagebetrug durch falschen Vermögensverwalter

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen anprangert, die Familien monatlich Hunderte Dollar kosten können.

Bielefelderin entkommt knapp einem perfiden Anlagebetrug durch falschen Vermögensverwalter

Bielefelderin entgeht nur knapp einem Anlagebetrug nach Anruf eines angeblichen Vermögensverwalters

Eine Einwohnerin aus Bielefeld ist nur knapp einem Anlagebetrug entgangen, nachdem sie einen unaufgeforderten Anruf eines angeblichen Vermögensverwalters erhalten hatte. Die Betrüger lockten mit einer einjährigen Festgeldanlage zu 5,4 Prozent Rendite – die Polizei warnt nun vor ähnlichen Maschen.

Der Vorfall begann, als die Frau unerwartet von einer Person kontaktiert wurde, die sich als Finanzberater ausgab. Das Angebot – eine garantierte Rendite von 5,4 Prozent auf eine einjährige Einlage – wirkte auf den ersten Blick seriös. Überzeugt von dem Vorschlag, gab die Frau persönliche Daten an die vermeintlich vertrauenswürdige Institution weiter.

Erst als eine Anwältin der Geschädigten das Angebot prüfte, flog der Schwindel auf: Statt investiert zu werden, wäre das Geld direkt in die Taschen der Kriminellen geflossen. Die Behörden betonen, dass solche Betrugsmaschen darauf abzielen, durch vorgetäuschtes Vertrauen Opfer zur Herausgabe hoher Summen zu bewegen.

Die Polizei ruft nun die Bevölkerung auf, unerwartete Anlageangebote gründlich zu überprüfen. Empfohlen wird, im Internet nach Warnungen oder Beschwerden über den Anbieter zu suchen. Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) führt auf ihrer Website eine Liste unseriöser Unternehmen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Fall zeigt, wie wichtig Vorsicht im Umgang mit unaufgeforderten Finanzangeboten ist. Die Polizei wiederholt ihren Appell, Anbieter stets zu recherchieren und keine persönlichen oder finanziellen Daten ohne vorherige Verifizierung preiszugeben. Die Behörden beobachten solche Betrugsversuche weiterhin genau, um weitere Opfer vor Verlusten zu schützen.

Quelle