20 April 2026, 22:03

Bielefelderin wird zweimal von falschen Polizisten mit "Schock-Anrufen" erpresst

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Bielefelderin wird zweimal von falschen Polizisten mit "Schock-Anrufen" erpresst

Enteignungsversuche durch falsche Polizisten: Frau in Bielefeld zweimal Opfer von "Schock-Anrufen"

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Eine Frau aus Bielefeld ist gleich zweimal von Betrügern ins Visier genommen worden, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Die sogenannten "Schock-Anrufe" ereigneten sich 2022 und erneut im Jahr 2025. Die Behörden warnen die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und sich vor solchen Maschen zu schützen.

Die Täter hatten das Opfer kontaktiert und gaben sich als Ermittler aus. Unter emotionalem Druck forderten sie Geld und Schmuck. Betrüger nutzen dabei gezielt die Verwundbarkeit ihrer Opfer aus – besonders bei älteren Menschen –, indem sie falsche Dringlichkeit oder Angst schüren.

Die Polizei betont, dass echte Beamte niemals am Telefon nach Zahlungen oder Wertgegenständen fragen. Sie raten dazu, sofort aufzulegen, wenn ein unbekannter Anrufer behauptet, eine offizielle Stelle zu vertreten. Selbst wenn der erste Versuch scheitert, versuchen Kriminelle es oft erneut und zielen dabei auf dieselbe Person ab.

Um sich zu schützen, empfehlen die Behörden, ältere Angehörige und Nachbarn über diese Betrugsmaschen aufzuklären. Warnsignale wie unerwartete Forderungen nach Geld oder persönlichen Daten können helfen, finanzielle Verluste zu vermeiden. Weitere Hinweise gibt es auf den Webseiten der deutschen Polizei und der Kriminalprävention.

Der Fall der mehrfach belästigten Bielefelderin zeigt, wie hartnäckig Betrüger vorgehen. Die Polizei ruft weiterhin zu Vorsicht und schnellem Handeln bei verdächtigen Anrufen auf. Wer solche Vorfälle meldet, hilft mit, andere vor ähnlichen Betrugsversuchen zu bewahren.

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