Doppelschlag in NRW: Krypto-Betrug und Pensionseinbruch erschüttern Opfer und Polizei
Anna SchmittDoppelschlag in NRW: Krypto-Betrug und Pensionseinbruch erschüttern Opfer und Polizei
Ein 33-jähriger Mann aus Plettenberg hat durch einen Kryptowährungs-Betrug mehrere tausend Euro verloren. Der Vorfall ereignete sich kurz nach einem separaten Einbruch in eine Pension im Kölner Stadtteil Waskebieke, bei dem Bargeld gestohlen wurde. Die Polizei ermittelt nun in beiden Fällen und ruft die Bevölkerung zur Wachsamkeit auf.
Das Opfer aus Plettenberg geriet zunächst in die Falle, nachdem es eine Anzeige in den sozialen Medien gesehen hatte. Es wurde auf ein separates Portal weitergeleitet und nach seinen Kontaktdaten gefragt. Die Betrüger überredeten ihn später, Geld auf deren Konto zu überweisen – mit Verlusten in Höhe mehrerer tausend Euro.
Unterdessen drangen unbekannte Täter in Köln zwischen 6 und 9 Uhr morgens am Samstag in eine Pension ein. Die Einbrecher erbeuteten einen nicht genannten Bargeldbetrag und flüchteten anschließend vom Tatort.
Die Kölner Polizei ermittelt derzeit sowohl im Fall des Kryptowährungs-Betrugs als auch wegen des Einbruchs in die Pension. Die Behörden warnen vor Online-Investitionsbetrug und bitten um Hinweise, die zur Identifizierung der Einbrecher beitragen könnten.
Das Opfer des Kryptowährungs-Betrugs erlitt erhebliche finanzielle Verluste, nachdem es auf ein gefälschtes Anlageangebot hereingefallen war. Die Ermittlungen zum Diebstahl in der Pension laufen weiter, wobei die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung hofft. Beide Fälle unterstreichen die Gefahren, die von Online-Betrug und Eigentumsdelikten ausgehen.






