Festivaldirektor dichtet Eurovision-Hit aus Frust über Taxi-Ablehnung um
Amelie SchmidtFestivaldirektor dichtet Eurovision-Hit aus Frust über Taxi-Ablehnung um
Alfons Haider, der Direktor des Mörbisch Festivals, geriet am Wiener Hauptbahnhof in eine peinliche Situation. Als er versuchte, eine Taxifahrt mit Karte zu bezahlen, wurde er abgewiesen – also dichtete er aus Frust einen Eurovision-Hit um.
Der Vorfall begann, als Haider ohne Bargeld am Bahnhof ankam. Er bat den Fahrer, die Kartenzahlung zu akzeptieren, doch dieser lehnte wegen der kurzen Strecke und seiner Barzahlungs-Politik ab. Verärgert teilte Haider seine Wut später auf Instagram.
Um die Situation mit Humor zu nehmen, bearbeitete Haider Cosmos Eurovision-Song "Tanzschein" zu "Taxischein" um. In seiner Version ging es in den Textzeilen statt um einen Tanzkurs um einen Taxigutschein – als Ersatz für die Vorabzahlung. Die spielerische Umdichtung gefiel sogar Cosmo selbst, der die Idee als "brillant" bezeichnete.
Haiders schlagfertige Reaktion verwandelte eine kleine Alltagsärgerlichkeit in einen viral gehenden Moment. Das umgetextete Lied sorgte bei seinen Followern für Heiterkeit, und Cosmos Zustimmung steigerte die Popularität noch. Die Geschichte steht nun als skurriles Beispiel dafür, wie alltägliche Frustrationen kreativ verarbeitet werden können.






