18 March 2026, 06:04

Hamm kämpft um den Titel "Hauptstadt des Fairen Handels 2025" – jetzt mitstimmen!

Schwarze und weiße Zeichnung einer Tasse und eines Untersetzers mit einem Design, umrahmt von einem schwarzen Rand, und Text, der 'Auszeichnungen in den Studio-Wettbewerben' lautet.

Hamm kämpft um den Titel "Hauptstadt des Fairen Handels 2025" – jetzt mitstimmen!

Hamm bewirbt sich um den Titel Hauptstadt des Fairen Handels 2025 – und die Öffentlichkeit kann mithelfen, ein Preisgeld von 10.000 Euro zu sichern. Die langjährige Verpflichtung der Stadt für fairen Handel umfasst umweltfreundliche Beschaffung, lokale Initiativen sowie Unterstützung für Schulen und Sportvereine. Jetzt könnte eine Online-Abstimmung weitere Projekte in der Region finanzieren.

Hamm hat den fairen Handel bereits in der gesamten Stadt zur Priorität gemacht. Ehrenamtliche, Politiker:innen und Behörden arbeiten zusammen, um faire Beschaffung voranzutreiben – von Büromaterial bis hin zu Sportausrüstung. Im Rahmen der Kampagne "Fair Play für die Fünf" wurden 1.000 fair hergestellte Fußballbälle an lokale Vereine und Fairtrade-Schulen verteilt.

Die Stadt produziert zudem unter der Marke Hamm eigenen Fairtrade-Kaffee und -Schokolade. Ein spezieller Leitfaden unterstützt Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der ökologisch-fairen Beschaffung. Gleichzeitig tragen bereits sechs der sieben Jugendzentren das Fairtrade-Siegel; das siebte soll bald folgen.

Der Wettbewerb "Hauptstadt des Fairen Handels", organisiert von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, würdigt Städte, die im ethischen Handel führend sind. Hamms Bewerbung liegt nun in der Hand der Öffentlichkeit: Die Abstimmung endet am Donnerstag, 23. Oktober. Bei Erfolg wird das Preisgeld von 10.000 Euro neue Fairtrade-Initiativen in der Region anstoßen.

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Die Online-Abstimmung bleibt bis zum Stichtag später in dieser Woche geöffnet. Ein Sieg würde frische Mittel für Hamms Fairtrade-Programme bringen und die bestehenden Bemühungen in Schulen, Sport und lokaler Wirtschaft ausbauen. Das Ergebnis wird entscheiden, ob die Stadt ihre Arbeit im Bereich ethischer Beschaffung und Gemeinschaftsprojekte weiter ausweiten kann.

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