28 April 2026, 14:16

Heinsberger Schüler kämpfen mit Polizei gegen Rasen und Ablenkung im Verkehr

Ein Verkehrszeichen mit der Aufschrift "Geschwindigkeit reduzieren Gefahrenzone Schule Zone" mit einer Person auf der linken Seite, Bäumen, Strommasten, Drähten, einem Haus und dem Himmel im Hintergrund.

Heinsberger Schüler kämpfen mit Polizei gegen Rasen und Ablenkung im Verkehr

Verkehrssicherheitskampagne in Heinsberg: Schüler setzen Zeichen gegen Rasen und Ablenkung

Gestern fand in Heinsberg eine Verkehrssicherheitsaktion statt, die sich gezielt gegen gefährliches Fahren in der Nähe von Schulen und Kindergärten richtete. Viertklässler der KGS Würm-Schule unterstützten gemeinsam mit Verkehrssicherheitsberatern und der örtlichen Polizei die Initiative, um ein verantwortungsbewussteres Verhalten im Straßenverkehr zu fördern. Die Maßnahme war Teil des landesweiten Programms #SicherAufDenStraßen in Nordrhein-Westfalen, das Unfälle reduzieren und das Gefahrenbewusstsein schärfen soll.

Im Mittelpunkt der Aktion stand die Durchsetzung der 30-km/h-Zone rund um Bildungseinrichtungen. Beamte kontrollierten die Geschwindigkeit der Fahrzeuge und ahndeten die Nutzung von Handys am Steuer – ein striktes Verbot während der Kampagne. Ziel war es, die Risiken für Kinder auf dem Schulweg zu verringern.

Die Schüler beteiligten sich aktiv, indem sie Autofahrern, die sich an die Regeln hielten, Dankeskarten überreichten. Wer gegen Verkehrsbestimmungen verstieß, erhielt stattdessen eine Mahnung am Zitronen-Aufkleber – ein symbolischer Hinweis auf das Fehlverhalten. Die Polizei Heinsberg betont seit Langem, wie entscheidend umsichtiges Fahren in der Nähe von Schulen und Kitas ist.

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Die Aktion ist Teil der übergeordneten Kampagne #SicherAufDenStraßen in Nordrhein-Westfalen, die durch die Stärkung verantwortungsvollen Verhaltens – besonders in Risikobereichen – die Unfallzahlen senken will. Die Zusammenarbeit von Polizei, Sicherheitsexperten und Schülern machte die Gefahren von Rasen und Ablenkung am Steuer deutlich. Durch die direkte Einbindung der Kinder sollte nicht nur kurzfristig Aufmerksamkeit geschaffen, sondern auch langfristig ein Umdenken bei Autofahrern angestoßen werden. Die Heinsberger Polizei plant, solche gezielten Einsätze künftig fortzuführen, um die Verkehrssicherheit in der Region nachhaltig zu verbessern.

Quelle