15 March 2026, 14:03

Lünens Jugend gestaltet die Zukunft der Stadt mit – Workshop am 22. April

Eine Zeichnung eines Grundrisses für eine neue Schule, die den Aufbau des Gebäudes, zahlreiche Bäume und die Umgebung zeigt.

Lünens Jugend gestaltet die Zukunft der Stadt mit – Workshop am 22. April

Stadt Lünen ruft junge Einwohner zwischen 14 und 27 Jahren zur Teilnahme an Workshop am 22. April auf

Die Stadt Lünen lädt junge Bewohnerinnen und Bewohner im Alter von 14 bis 27 Jahren dazu ein, an einem Workshop teilzunehmen, der die lokalen Jugendangebote und FörderSchwerpunkte für die nächsten fünf Jahre mitgestalten soll. Die Veranstalter hoffen, Ideen und Rückmeldungen direkt von denen zu sammeln, die am meisten von den Plänen profitieren werden.

Der Workshop findet am 22. April von 17:00 Uhr bis voraussichtlich 20:00 Uhr im Lükaz-Zentrum in der Kurt-Schumacher-Straße 40–42 statt. Die Türen öffnen bereits um 16:30 Uhr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten neben Erfrischungen auch eine Verlosung mit Preisen, darunter ein tragbarer Lautsprecher.

Wer nicht persönlich teilnehmen kann, hat dennoch die Möglichkeit, sich einzubringen: Ideen und Vorschläge können online über den Instagram-Account des Lünener Jugendforums, @jufo_unserwebsite, eingereicht werden. Diese digitalen Beiträge werden während des Workshops präsentiert.

Die Veranstaltung ist Teil der Aktualisierung des Kinder- und Jugendförderplans 2026–2030. Die Teilnehmenden diskutieren Schwerpunkte und schlagen Initiativen für zukünftige Fördermaßnahmen vor. Eine Folgeveranstaltung vor den Sommerferien wird die Ergebnisse vertiefen.

Bei Fragen steht Gina Schroeder vom Team Mobile Jugendarbeit und Streetwork zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter 0171 5785893, per E-Mail unter gina.schroeder.21@unserwebsite oder über den Instagram-Account @streetwork_unserwebsite erreichbar.

Ziel des Workshops ist es, Anregungen zu sammeln, die die Jugendangebote in Lünen in den kommenden zehn Jahren prägen werden. Die Veranstalter ermutigen alle berechtigten jungen Menschen, ihre Meinungen einzubringen – entweder vor Ort oder digital. Die Ergebnisse fließen in künftige Entscheidungen zu Förderung und Programmen ein.

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