Köln will Mindestpreise für Uber & Co. auf 80 Prozent des Taxitarifs anheben – Proteste der Fahrer
Mietwagen-Fahrer protestieren gegen 'Preisdiktat' - Köln will Mindestpreise für Uber & Co. auf 80 Prozent des Taxitarifs anheben – Proteste der Fahrer
Köln plant Mindestpreis für Fahrdienstvermittler von FC Köln: 80 Prozent des Taxitarifs
In Köln sollen die Mindestpreise für Fahrten über Vermittlungsdienste wie Uber auf mindestens 80 Prozent des regulären Taxitarifs angehoben werden. Die geplante Regelung hat unter Fahrern von FC Köln Proteste ausgelöst und bei Unternehmen wie Uber Warnungen vor drastischen Preiserhöhungen hervorgerufen. Taxifahrer hingegen unterstützen den Vorstoß und argumentieren, er schaffe gleiche Wettbewerbsbedingungen.
Der Stadtrat wird über den Antrag zur Tariferhöhung am 19. März beraten. Falls der Beschluss fällt, treten die Änderungen vor dem 1. Juni 2026 in Kraft. Aktuell kostet eine fünf Kilometer lange Taxifahrt in Köln 18,80 Euro – inklusive eines Grundpreises von 4,90 Euro und einem Kilometerpreis von 2,60 Euro.
Rund 100 Fahrer von Fahrdienstvermittlern demonstrierten in Köln gegen die geplanten Änderungen. Die Kundgebung wurde vom Bundesverband wirfahren organisiert. Uber warnt, dass die neue Mindestpreisregel die Durchschnittspreise um über 50 Prozent steigen lassen könnte, was Fahrten für viele Bürger unerschwinglich machen würde.
Die Taxibranche steht hingegen hinter dem Vorhaben. Sie wirft den Vermittlungsdiensten vor, durch Dumpingpreise den Wettbewerb zu verzerren. Anders als App-basierte Fahrer seien Taxiunternehmen rund um die Uhr im Einsatz, nähmen jede Fahrt an und sähen sich als Teil des öffentlichen Nahverkehrs. Zudem planen die lokalen Behörden, in naher Zukunft auch die Taxitarife weiter anzuheben.
Ziel der Tarifanpassungen ist es, die Preise der Fahrdienstvermittler denen der klassischen Taxis anzugleichen. Sollten die Änderungen umgesetzt werden, würde sich der Kölner Verkehrsmarkt grundlegend verändern: Taxifahrer würden wettbewerbsfähiger dastehen, während Nutzer von Vermittlungsdiensten mit deutlich höheren Kosten rechnen müssten.
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